Loge Freundeskreis

Kaufmann Theodor Hammer in Muskau und Sohn Wilhelm in Buenos Aires

Helga Heinze, Krauschwitz 2026

DIE GEBRÜDER HAMMER

Victor Eugen Theodor Hammer wurde 1833 als Sohn des Hofapothekers Friedrich Wilhelm Hammer in Spremberg geboren. Ursprünglich kam die Familie, wie auch seine spätere Ehefrau, Apothekertochter Laura Rosalie Zielke, aus Crossen an der Oder (heute Krosno Odrzańskie/PL). Ihr erstes Kind Sidonie Auguste Eugenie ließen sie 1861 in Muskau evangelisch taufen, obwohl die Kindesmutter katholisch war. Zwei ihrer Vornamen erhielt sie nach den Patinnen Jungfrau Sidonia Kegel aus Kassel und Jungfrau Eugenie Nugel aus dem Ursulinenkloster zu Erfurt.1 Unter den Paten der anderen Kinder befanden sich die Kaufmänner Arthur und Alexis Hammer in Berlin, was zeigt, dass wir es mit einer weit verzweigten Kaufmannsfamilie zu tun haben.

 

Theodor Hammer kam nicht allein nach Muskau, er brachte seinen ebenfalls frisch verheirateten Bruder Lothar Theobald Emil mit. Beide im besten Alter um die dreißig und ausgestattet mit solider finanzieller Basis etablierten sich hier als Kaufmänner. Um den Bürgern, die sich durch die aufstrebende Industrie und deren Nebengewerke einen gewissen Wohlstand geschaffen hatten, besondere Waren für den Hausstand zu bieten, eröffneten sie ihr Geschäft „Hammer & Co.“ im Eckhaus Kirchstraße/Kirchplatz. In der Zeit der Petroleumlampen lieferten sie „echt amerikanisches, best gereinigtes Petroleum.“ Sie handelten mit Metallgeschirr, Bürstenwaren, Farben und Öfen, aber auch mit Liköressenzen, Nüssen, Mineralwässern und Säften. Hammer bezeichnete sein kombiniertes Geschäft als „Kolonialwaaren-, Sprit- und Eisen-Handlung.“ 1879 erweiterten sie ihr Angebot durch ein Schmiede-Geschäft mit Werkzeugen und Geräten aus Metall. Mit dem Pferde- und Wagenbeschlag entwickelten sie sich zur Konkurrenz der alteingesessenen Schmiedemeister. 

Muskauer Anzeiger, 22. März 1879

Muskauer Anzeiger, 22. Mai 1878

Muskauer Anzeiger, 6. September 1884

Muskauer Anzeiger, 25. Januar 1879

Muskauer Anzeiger, 23. November 1878

Muskauer Anzeiger, 28. Oktober 1876

Emil Hammer ist ab 1864 in Muskau nicht mehr erwähnt. In der Ehe von Bruder Theodor kamen bis 1875 sechs Kinder zur Welt. 1879 traf die Familie der Tod ihrer ältesten Tochter Sidonie – liebevoll „Donchen“ genannt – im Alter von 17 Jahren nach langem inneren Leiden.2  Ihre Schwester Elisabeth Auguste Rosalie Friedrika heiratete 1902 den Chemiker Dr. Rudolf Dietz in Dresden3, der 1907 als Professor an die dortige Technische Hochschule berufen wurde.4 Von der dritten Tochter Margarethe geb. 1873, von allen nur „Gretel“ genannt, wird später noch oft zu hören sein. Guido Alexis Wilhelm kam 1867 als viertes Kind des Kaufmanns Hammer zur Welt.

Grabmal, Alter Friedhof, 2025

Muskauer Anzeiger, 27. August 1879    

GUIDO ALEXIS WILHELM 

Den Lebensweg von Guido Alexis Wilhelm Hammer nachzuvollziehen, gelang anhand der Hamburger Passagierlisten, der erhaltenen Ansichtskarten und der Reiseberichte im Muskauer Anzeiger. Dabei erhielten wir maßgebliche Unterstützung durch Andreas Löbel aus Barcelona (s. Bericht Schmiedefamilie Löbel). 

Am 18. März 1893 bestieg der 26-jährige Muskauer Kaufmann Wilhelm Hammer ohne Begleitung den Dampfer „Curityba“ mit dem Ziel Buenos Aires.5 In Argentinien angekommen, vergaß er nie seine Heimatstadt. Karten oder Briefe von ihm selbst haben sich nicht erhalten, doch von Muskau aus erreichten ihn und seine spätere Familie viele Karten mit heimatlichen Motiven. Sie überdauerten die Zeit in einem Album so lange, bis sie herausgelöst mit Kleberesten auf der Rückseite über einen Online-Händler in Argentinien wieder nach Muskau zurückkehrten. Fünf davon befinden sich in der Sammlung von Thomas Rost in Bad Muskau, zwei in der Sammlung des Freundeskreises Historica. Jede noch so kleine Information erhellte Stück für Stück das Leben der Auswandererfamilie.

Außerdem ließ Wilhelm Hammer die Bürger seiner Vaterstadt durch die 1905 im Muskauer Anzeiger veröffentlichten Briefe an seinem Leben in Argentinien teilhaben. Der Redakteur Edwin Donath bedankte sich im Oktober 1902 bei ihm „für freundliche Übersendung ihres Reiseberichtes, den ich in mehreren Nummern des ,Muskauer Anz.‘ zum Abdruck bringen werde.“6 Allerdings waren diese Berichte mit „G. Hammer“ unterschrieben, so dass unsere Forschung nach Guido Hammer vorerst in Leere ging. Erst durch die Ansichtskarten kam die Erkenntnis des Rufnamens „Wilhelm“, von der Familie kurz „Willy“ genannt. Darauf, dass das „G.“ im Muskauer Anzeiger möglicherweise Guillermo – die spanische Entsprechung für Wilhelm – bedeuten könnte, kamen wir erst durch den Hinweis von Andreas Löbel. 

Brief aus Argentinien mit Ansichtskarten     

aus dem Nachlass der Familie Hammer,       

Februar 2026                                                 

Karte von Edwin Donath an Willy Hammer

in Buenos Aires, vom 10. Oktober 1902

Sammlung Thomas Rost

Wann Wilhelm Hammer heiratete, ist nicht bekannt. 1900 gab es seine Frau Elsa, ein Jahr später seine Tochter Margarethe – Gretel. Die Ansichtskarten aus Muskau erreichten Willy und Else Hammer in der Libertad – Straße der Freiheit – Nr. 152, die sich noch heute in Monserrat, einem der ältesten Stadtteile von Buenos Aires, unweit der Sehenswürdigkeiten Teatro Colòn und Palacio Barolo, befindet. 

Schon im März 1902 erhielt Wilhelm Hammer eine Anfrage von der Muskauerin Käthe Schmidt „Wann kommen Sie nun? Im Sommer? Sie sehn, das Rathaus hat schon illuminirt.“7 Ihre Ansichtskarte zeigt die Fenster des Rathauses mit farbig hinterlegtem Leuchtpapier, ein besonderer Effekt, dem sich der Muskauer Verleger Alwin Ahner bediente. Tatsächlich besuchte Wilhelm Hammer laut Karte vom 15. Mai 1902 seine Heimatstadt. „Heute Nachmittag 3 Uhr kam Dein Willy zu unserer Freude an, wir grüßen Dich und Gretelein tausendmal.“8 Bei diesem Besuch hatte sich Wilhelm Hammer mit seiner Schwester Grete auf einer Bank fotografieren lassen und das Bild als Fotokarte an seine Ehefrau verwendet. Dadurch haben wir zu den Reiseberichten, auch ein persönliches Foto von ihm.

 

Karte an Else Hammer von ihrer Schwiegermutter, Muskau 1902, Sammlung Freundeskreis Historica

Wilhelm Hammer beim Besuch

in Muskau, Juni 1902

Rathaus mit Leuchteffekt, Kartenausschnitt 1902              

Sammlung Thomas Rost        

Als Wilhelm Hammer am 8. Januar 1907 mit dem Schiff „König Friedrich August“ erneut nach Deutschland aufbrach, trug er bereits seinen spanischen Vornamen Guillermo und war Staatsbürger von Argentinien.9 Im Sommer 1907 folgte ihm seine 38-jährige Ehefrau Else mit ihren Töchtern Grete (sechs Jahre) und Else (ein Jahr) auf dem Schiff „Capa Roca“.10 Else Hammer weilte schon ein Jahr zuvor in Ulm und ihre Tochter Gretchen bei den Großeltern in Muskau. Aus Muskau erfährt man, Großvater „ist ganz riesig für das Kind besorgt, […] wenn er sie hat, darf niemand mit ihr sprechen, nur er.“12 Zwei Jahre später starb Großvater Theodor Hammer mit 79 Jahren.

Karte an Else Hammer von ihrer Schwägerin Grete, Foto von ihr mit Wilhelm bei seinem Besuch in Muskau im Juni 1902, Sammlung Thomas Rost

Lassen wir uns nun ein, auf die spannend geschriebenen Berichte von Wilhelm Hammer im Muskauer Anzeiger. Da er sich bereits mehrere Jahre in Argentinien aufhielt, konnte er aus eigener Erfahrung das Leben der Einwanderer beurteilen und schickte zuerst eine Warnung voraus, „daß junge Kaufleute, die hier glauben in ihrer erlernten Branche Stellung zu finden, fast ausnahmslos zu Grunde gehen.“13 Er traf unzählige gestrauchelte Deutsche, auch von Adel. Vielmehr hätten Handwerker und Ackerbauern ein lohnendes Auskommen. „Die Landessprache ist natürlich spanisch, sie lernt sich schnell und ist eine schöne Sprache.“14 Ein einwandernder Handwerker sollte gute Gesundheit und ein Kapital von zwei- bis dreitausend Mark mitbringen. Ein Angestellter dagegen benötige nur wenig Taschengeld, denn er käme sofort in Arbeit. Mehrere Organisationen wie der „Verein germanischer Einwanderer“ unterstützten die Ankommenden und boten Unterkunft in einem Aufnahmecamp. Speziell Mädchen und Frauen wären dort als Dienstpersonal sehr gefragt. „Ein Mädchen, das weiter keine Sprache als ihre Muttersprache beherrscht, geht trotzdem weg – man verzeihe mir den Ausdruck – wie warme Semmeln.“15 Doch bestand große Gefahr in die Hände von Mädchenhändlern zu gelangen, daher empfahl er unbedingt die Hilfe von deutschen Organisationen anzunehmen.

 Muskauer Anzeiger 1886

Muskauer Anzeiger 1883              

 Muskauer Anzeiger 1883  

Auch Wilhelm Hammer beschäftigte eigenes Personal, wie ein zwölfjähriges Mädchen als Betreuerin für sein vierjähriges Kind zu 24 Mark, ein zwanzigjähriges Zimmermädchen für 70 Mark, eine Köchin für 160 Mark und ein „Mädchen für alles“ zwischen 70 und 90 Mark im Monat. In seinem Geschäft stellte er als Portier einen armen Zeitungsausträger namens Paul ein und bemerkte, dass er ein ausgebildeter Kaufmann war. Nachdem er ihm die Stelle seines Sekretärs übertagen hatte, bestellte er Paul zu einer Besprechung in sein Büro, wo auf seinem Schreibtisch ein Briefbeschwerer mit dem Schloss Muskau stand. Am Ende der Besprechung nahm Paul den Briefbeschwerer und sagte: „Ich vermute, Sie sind auch Muskauer?“ „Ich war wie aus den Wolken gefallen, in mein Haus hatte sich ohne jede Ahnung ein Muskauer verlaufen!“16 Mehr als nur seinen Vornamen Paul hat uns Wilhelm Hammer nicht hinterlassen.

Das Leben in der Hauptstadt Buenos Aires, so der Bericht, unterschied sich kaum von dem einer anderen großen Stadt in Deutschland, jedoch ganz ohne Amüsement, denn das brauchte man nicht. „Das Leben hier ist – mit einem Worte – Arbeit,“17 jedoch lief alles ruhiger und geschmeidiger ab. In der quadratisch angelegten Stadt konnte man sich gut orientieren und per Straßenbahn fortbewegen. Sobald die große Hitze gegen 5 Uhr nachließ, begann die Stadt zu leben. Gut gekleidete Herren und nach der neuesten Pariser Mode ausstaffierte Damen füllten die Straßen. Die Berliner Firma Sternberg & Co. gründete hier eine Wäschefabrik und beschäftigte etwa 300 Mädchen. Da sie aber kaum den Bedarf deckten, bemerkte Wilhelm Hammer „Hier wäre ein gutes Absatzgebiet für die Lausitzer Tuchwarenbranche,“18 doch die Italiener drängten schon auf den Markt. Er fand heraus, dass kaum ein Einwanderer für immer bleiben wollte, nur schnelles Geld machen und das Land wieder den Eingeborenen überlassen. Doch gelang es nicht allen, die Heimat wiederzusehen. 

Argentinien besaß riesige Grassteppen und fruchtbare Flusstäler mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt, mit „Agaven, Cacteenbäumen, Eucalyptus oder Ombus,“ mit Kolibris, Loris und „mächtigen Krokodilen.“ Als Wilhelm Hammer eines Tages auf einem riesigen Strom mit Freunden im Boot unterwegs war, rechnete er sich in der Nachtwache mit Blick auf den Sternenhimmel „die Stunden aus, die meine lieben Muskauer in der Zeit voraus waren.“19

Doch bevor er ein angenehmes Leben in Buenos Aires führen konnte, musste er eine schwere Zeit durchstehen. Sein französischer Freund machte ihn mit einem wohlsituierten Medizinmann bekannt, der einen Betreuer für sein weit entferntes Landgut brauchte. Dieser Mann namens Gaillo sprach allerdings nur „Guani“20, wodurch sich die Konversation schwierig gestaltete. Mit ihm machten sich Wilhelm und Ehefrau Else auf den langen Weg. Die Fahrt im Zug nach Santa Lucia, weit im Nordosten, dauerte 54 Stunden. Dabei versuchte er Else, die aus Angst vor der Ungewissheit immer wieder weinte, aufzumuntern. „Eingeborene, fast ganz nackt, Männlein, Weiblein und die liebe Jugend, ein Gesicht immer schönes als das andere, umstanden uns […].“21 Dann ging die Fahrt auf einem Wagen zwischen Schafböcken über Stunden durch eine wunderschöne Landschaft weiter. Als die Nacht hereinbrach, glaubten sie an baldige Ankunft, doch „eine geflochtene Grasdecke wurde über den Wagen gespannt, die Schafböcke angekeilt, die Pferde durch ein Lasso verbunden und dann Feuer gemacht, gegessen und im Wagen geschlafen.“22 Am nächsten Tag ging es ungewaschen bei kühlen Temperaturen weiter, so dass beide froh waren, sich inmitten der Schafe wärmen zu können. Endlich bei großer Hitze angekommen, stand unter Bäumen ein Wirtschaftshaus aus Lehm. Fünf große Doggen und eine alte Europäerin begrüßten sie. Es war die Wienerin Irma, die sie herzlich umarmte, deutsch mit ihnen sprach und später ihre Lebensgeschichte erzählte. Der Besitzer übergab dieses riesige Landgut von 12 Quadratmeilen mit 12.000 Pferden, 14.000 Hornvieh und 200.000 Schafen vertrauensvoll an den neuen Verwalter Wilhelm Hammer. 

Etliche 40 Mann badeten und schoren die Schafe zur Schurzeit. Es gab etwa 40 Morgen Mais und 80 Morgen Alfalfa – eine Art Luzerne-Klee. „Alles Uebrige war Wald, Weide, Wildnis.“23 Wilhelms Dienstherr hatte gut vorgesorgt und viel aufgebaut. Die Tiere erhielten über eine mehr als 30 Meter lange Wasserleitung ihr Tränkwasser. Es gab eine Sämaschine, eine Maiskornschälmaschine und eine Alfalfa-Schneidemaschine mit Pferdegöpelantrieb. Wilhelm lernte die Sprache, Reiten und Lassowerfen. Er betreute das Landgut nach besten Kräften und kam mit den Eingebornen gut zurecht. Durch seine Taschenuhr erntete er bei ihnen große Bewunderung. Sein noch immer abwesender Dienstherr versorgte ihn und seine Frau aus der Ferne mit allem, was man zum Leben brauchte, sogar der Luxus von Havanna-Zigarren, Rheinwein und Schinken fehlte nicht. Wilhelm baute zusätzlich Zuckerrohr und Baumwolle an, beschäftigte mehr Arbeiter, aber auch 20 Kinder zum Ernten der Wolle. Er kaufte moderne Pflüge, ließ Bäder für die Schafe errichten und versandte das verkaufte Vieh. Seinen Arbeitserfolg erklärte er mit dem Satz „in die Lotterwirtschaft war deutsche Kraft gefahren.“24 Doch so sehr er sich daran erfreute, seine Frau hielt die Einsamkeit nicht aus und wurde gemütskrank. Mit dem Tod seines Dienstherrn und seines französischen Freundes infolge einer großen Fieberepidemie endete sein dritter Beitrag im Muskauer Anzeiger.

Arbeit auf einem Landgut in Argentinien, 1906

Fotoansichtskarte, November 1915, Blick ins Wohnzimmer von Tante Gretel in Muskau

Im November 1915 schrieb Tante Grete aus Muskau an Fräulein Elschen Hammer in die „Villa Else“ in Coghlan, einem ruhigen Wohnviertel rund um die 1891 eingeweihte Eisenbahnstation in Buenos Aires. Somit kann man davon ausgehen, dass Familie Hammer nach 22 Jahren Aufenthalt ein eigenes Wohnhaus besaß. Mit dieser Fotokarte, die einen reichlichen Monat unterwegs war, erhielt Familie Hammer damals und wir heute einen Einblick in das Wohnzimmer der Muskauer Tante von 1915. Im Text gehen Grüße an die kleine Tochter – Fräulein Elschen – inzwischen neuen Jahre alt, an die große Tochter Gretel mit 14 Jahren und an den Vater. An die Mutter sind keine Grüße gerichtet. Wie es mit der Familie Hammer in Argentinien weiter ging, bleibt bisher im Dunkel der Geschichte verborgen. 

 

 

Dank

an Andreas Löbel in Barcelona für seine Suche in Argentinien und in den Passagierlisten

an Thomas Rost aus Muskau für die Bereitstellung seiner Ansichtskartensammlung und

an Claudia Schmidt aus dem Niederlausitzer Heidemuseum Spremberg für Informationen zum Hofapotheker Wilhelm Hammer.

 

Quellen:

Staatsarchiv Hamburg

Bestand 373-7 I (Auswanderungsamt I), VIII A 1, Band 083 A, S. 167 (1893); Band 186, S. 78 (Januar 1907); Band 191, S. 1761 (Juni 1907).

Muskauer Anzeiger 

„Briefe aus Argentinien von G. Hammer“ in verschiedenen Ausgaben im Jahrgang 1905.

 

1 Evangelische Gesamtkirchengemeinde Bad Muskau-Gablenz, Taufregister 1851 bis 1865.

2 Ebd., Sterberegister 1864 bis 1891.

3 Ebd., Trau-Register 1871/1919.

4 https://tu-dresden.de/mn/chemie/ac/das-fachgebiet/geschichte.

5 Staatsarchiv Hamburg, Bestand 373-7 I (Auswanderungsamt I), VIII A 1, Band 083 A, S. 167 (1893).

6 Ansichtskarte Oktober 1902, Sammlung Rost.

7 Ansichtskarte März 1902, Sammlung Rost.

8 Ansichtskarte Mai 1902, Sammlung Freundeskreis.

9 Staatsarchiv Hamburg, Bestand 373-7 I (Auswanderungsamt I), VIII A 1, Band 186, S. 78 (Januar 1907)

10 ebd. Band 191, S. 1761 (Juni 1907).

11 Ansichtskarte Oktober 1906 nach Ulm, Sammlung Freundeskreis.

12 Ansichtskarte Oktober 1907, Sammlung Rost.

13-19 Muskauer Anzeiger.

20 Guarani – Sprache u.a. im nordöstlichen Argentinien.

21-24 Muskauer Anzeiger.

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